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Ubuntu Server LTS - Linux für Firmen, Schulen, Kommunen und Behörden | Service & Support für Erfurt & Thüringen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. August 2019 um 00:00 Uhr

 

Ubuntu Server LTS - auch als AD Domänencontroller

preiswerte Alternative zum Small Business Server (SBS) mit Ubuntu LTS

Ubuntu Server LTS  ist im Netzwerk  auch als Windows Domänencontroller (DC) mit eigenem  Active Directory (AD) betreibbar. Damit sind typische Features wie Gruppenrichtlinien (GPOs), Ordnerumleitungen und Softwareverteilung möglich.

Ubuntu ist als Linux-Derivat - abgeleitet von Debian Linux - universell einsetzbar - auch im LAN bzw. INTRANET. Sowohl im Internet, als auch im lokalen Netz kann es alle typischen Serveraufgaben wahrnehmen. Als Äquivalent für Windows Domänencontroller (DC) mit eigenem AD für Netzwerke ist es als Server z.B. oft in der Lage, Server unter Windows als Betriebssystem zu ergänzen oder - je nach Einsatzzweck - auch ganz zu ersetzen.

Die Linux-Distribution Ubuntu repräsentiert damit auch als Server in typischer Weise die traditionellen Werte der Ubuntu-Philosophie: Freiheit, Zusammenarbeit (auch über Systemgrenzen hinweg), Präzision und Zuverlässigkeit.

LTS - Long Term Support - steht dabei für einen langen, definierten  Supportzeitraum  und berechenbare Releasezyklen, wie Firmen sie mögen.

Unbeaufsichtigte Softwareverteilungmit servergesteuerter Softwareverteilung (unattended Deployment) für Windowsclients!
Bietet u.a. Unterstützung für alle aktuellen, domänenfähigen Windowsversionen - unterstützt auch GPOs!
mit erhöhter Sicherheit beim Zugriff auf's Internet bzw. Intranet durch den wahlweisen Einsatz eines Kiosk-Modus

Ubuntu ist generell kostenfrei erhältlich. Bedarfsweise kann jedoch außer dem Support lokaler Dienstleister (wie des Autors) auch der des internationalen Distributors, Canonical Limited (s. Linksammlung), in Anspruch genommen werden.

Linksammlung
Ubuntu - Kurzvorstellung

Wikipedia Artikel
Ubuntu Server - IT im Mittelstand TechChannel
Edubuntu - Ubuntu für Schulen Edubuntu
Ubuntus Distributor

Canonical Ltd
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. November 2019 um 15:38 Uhr
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Kiosk-Modus - Booten vom Netzwerk | Service & Support für Erfurt & Thüringen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 01. November 2019 um 00:00 Uhr

Kiosk-Modus - abgesicherter Zugriff auf das Internet bzw. Intranet

Kiosk-Modus - abgesicherter Zugriff auf das Internet bzw. Intranet

Der s.g. Kiosk-Modus ist DIE Wahl, wenn man, meist aus Gründen der Sicherheit, den Zugriff auf das Internet/Intranet mit einem Browser für Anwender gezielt einschränken möchte.
Gelegentlich ist auch die damit verbundene einfache Bedienung (in diesem Zusammenhang fällt scherzhaft gern der Begriff "idiotensicher" - nicht jeder ist ein "Genie" im Umgang mit Computern) ein Grund, diese Verfahrensweise zu wählen.
Der Kiosk-Modus wird z.B. gern in Internetcafés oder öffentlich zugänglichen Terminals in Behörden und Betrieben oder kommunalen Einrichtungen genutzt.


Viele Betriebssysteme bieten (u.U. unter Zuhilfenahme von Drittanbietersoftware) die Möglichkeit, als Kiosk zu fungieren. Typischerweise muss dabei eine bereits vorhandene PC-Installation entsprechend angepasst werden.
Selbstverständlich ist auch der Autor in der Lage, diesbezügliche Installationen vorzunehmen.
Für den typischen Einsatzzweck (ausschließlich als Browser) gibt es jedoch eine eindeutig bessere Lösung.

Kiosk-Modus per PXE

Besonders sicher ist jedoch der Kiosk-Modus per PXE (Preboot Execution Environment). Hierbei ist bereits ein Terminal oder ein PC ohne eingebautes Speichernedium bzw. vorinstalliertem Betriebssystem in der Lage, den Kiosk auszuführen. Der Kiosk wird dabei vom Client-PC über das Netzwerk (vom Server) geladen und befindet sich anschließend vollständig im Speicher des Client-PCs. Es ist also clientseitig keinerlei Zugriff auf andere Speichermedien erforderlich.
Die Bedienung erfolgt clientseitig hierbei ausschließlich mit einem Browser.

Vorteile des Kiosk im PXE-Modus:

  • Es müssen keine Clientlizenzen für Betriebssysteme erworben werden
  • Es muss kein vollwertiger PC (mit internem bzw. externem Speichermedium) eingesetzt werden - auch s.g. Thinclients sind möglich.
  • Diese Vorgehensweise erhöht die Sicherheit beträchtlich - denn was nicht vorhanden ist, kann auch nicht kompromittiert oder beschädigt werden.
  • Es können (bei Erfüllung bestimmter Mindestvoraussetzungen) auch ältere PCs eingesetzt, und somit einer sinnvollen Weiterverwendung zugeführt werden.
  • Durch das vollständige Laden des Kiosk in den RAM wird eine maximale Performance (Arbeitsgeschwindigkeit) erreicht
  • Die Aktualisierung der Kiosk-Software erfolgt zentral vom Server aus.
  • PXE-Unterstützung ist seit vielen Jahren auf nahezu allen PCs bzw. Notebooks verfügbar (im Regelfall funktioniert also auch schon vorhandene Hardware)
Linksammlung
PXE (Preboot Execution Environment) PXE
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Zielgruppe des Angebots:

  • kleine bis mittelgroße Unternehmen, Schulen oder Institutionen bzw. Behörden

Systembasis:

  • Ubuntu Server LTS
    Dieser professionelle Server mit 5 Jahren Long Term Support ab Releasezeitpunkt seitens des Herstellers (Canonical Ltd) skaliert durch diverse Zusatzfeatures des Herstellers besonders gut auch in größeren Umgebungen
    Wahlweise können auch Dienstleistungen des Herstellers selbst auf kommerzieller Basis in Anspruch genommen werden.

Architektur:

  • 64 Bit (32 Bit auf Anfrage)
    Basierend auf der bewährten Debian-Distribution - jedoch meist aktuellerer Software

Clients:

  • Linux- und/oder Windows (durch Serveremulation eines PDC für Windows)
    Weitere Clientsysteme möglich

Basisausstattung:

  • Datei- und Druckserver, E-Mailserver, Groupwareserver
    In der Gesamtfunktionalität vergleichbar mit dem SBS des Marktführers - jedoch ohne Lizenzbeschränkungen

Langzeitkonzept:

  • Für o.g. Zeitraum permanente Versorgung mit Patches und Updates
  • Nach 2 Jahren ab Releasebeginn wahlweise auf das nächste LTS-Release upgradebar -
    d.h. wahlweise kontinuierliches, zeitlich unbegrenztes Profitieren vom Releasefortschritt - Kontinuität ist Trumpf!
  • Erweiter- bzw. anpassbar nach Kundenwunsch
    Der Autor übernimmt selbstredend für von ihm installierte Systeme den Support
    (eine Frage, die - berechtigterweise - immer wieder gestellt wird)
    Nach Absprache übernimmt er auch den Support für andere Systeme.

Besonderheiten:

  • Vollständig von Anfang an!
  • Wahlweise Komplettpaket für das gesamte Netzwerk auf Basis freier Software
    Das trifft auch für Windowsclients zu (Ausnahme: deren Basisbetriebssystem)
  • Weiternutzung Ihrer gewohnten Clientsoftware (MS-Office etc.) möglich
  • Unbeaufsichtigte Updates für Server UND Clientsoftware (deshalb geringer Administrationsaufwand)
  • Keine proprietären (herstellerabhängigen) Administrationsinterfaces - deshalb
    hohe Kompatibilität mit Standardbearbeitungsverfahren der Ursprungsdistribution(en)

zusätzlich:

  • Komplettbetreuung für Server (und wahlweise auch Clients)

 

Zielgruppe des Angebots:

  • kleine bis mittelgroße Unternehmen, Schulen oder Institutionen bzw. Behörden

Systembasis:

  • Ubuntu Server LTS
    Dieser professionelle Server mit 5 Jahren Long Term Support ab Releasezeitpunkt seitens des Herstellers (Canonical Ltd) skaliert durch diverse Zusatzfeatures des Herstellers besonders gut auch in größeren Umgebungen
    Wahlweise können auch Dienstleistungen des Herstellers selbst auf kommerzieller Basis in Anspruch genommen werden.

Architektur:

  • 64 Bit (32 Bit auf Anfrage)
    Basierend auf der bewährten Debian-Distribution - jedoch meist aktuellerer Software

Clients:

  • Linux- und/oder Windows (durch Serveremulation eines PDC für Windows)
    Weitere Clientsysteme möglich

Basisausstattung:

  • Datei- und Druckserver, E-Mailserver, Groupwareserver
    In der Gesamtfunktionalität vergleichbar mit dem SBS des Marktführers - jedoch ohne Lizenzbeschränkungen

Langzeitkonzept:

  • Für o.g. Zeitraum permanente Versorgung mit Patches und Updates
  • Nach 2 Jahren ab Releasebeginn wahlweise auf das nächste LTS-Release upgradebar -
    d.h. wahlweise kontinuierliches, zeitlich unbegrenztes Profitieren vom Releasefortschritt - Kontinuität ist Trumpf!
  • Erweiter- bzw. anpassbar nach Kundenwunsch
    Der Autor übernimmt selbstredend für von ihm installierte Systeme den Support
    (eine Frage, die - berechtigterweise - immer wieder gestellt wird)
    Nach Absprache übernimmt er auch den Support für andere Systeme.

Besonderheiten:

  • Vollständig von Anfang an!
  • Wahlweise Komplettpaket für das gesamte Netzwerk auf Basis freier Software
    Das trifft auch für Windowsclients zu (Ausnahme: deren Basisbetriebssystem)
  • Weiternutzung Ihrer gewohnten Clientsoftware (MS-Office etc.) möglich
  • Unbeaufsichtigte Updates für Server UND Clientsoftware (deshalb geringer Administrationsaufwand)
  • Keine proprietären (herstellerabhängigen) Administrationsinterfaces - deshalb
    hohe Kompatibilität mit Standardbearbeitungsverfahren der Ursprungsdistribution(en)

zusätzlich:

  • Komplettbetreuung für Server (und wahlweise auch Clients)

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. November 2019 um 15:30 Uhr
 
Ubuntu Linux Desktop - auch als Windows Client Alternative | Service & Support für Erfurt & Thüringen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 25. November 2018 um 00:00 Uhr

 

optimirert für den DesktopeinsatzSpezielle LTS-Versionen (Long Term Support), die zuverlässig im 2-Jahresrhythmus erscheinen, garantieren lange Verfügbarkeit.  Es gibt bis zu 5 Jahren Support mit Bugfixes auch für die Desktopversion mit anschließender Upgrademöglichkeit auf die nächste LTS-Version) - interessant für Privatleute, die nicht ständig upgraden wollen oder für ein langfristig stabiles Clientumfeld in Firmenumgebungen. Die Ubuntu Server LTS Edition bewährt sich bereits seit vielen Jahren im Serverumfeld.

Der Umstieg (bzw. Wechsel) - Windows XP wird nicht mehr unterstützt und der Windows Vista-Support läuft am 11.04.17 aus - ist als Alternative auch auf Ubuntu oder Debian (wie auch andere Linuxdistributionen) möglich. Setzt der Anwender auf Windows XP bzw. Windows Vista bereits freie Software ein, ist der Umstieg besonders "schmerzarm" möglich.  Die bekannte Fachzeitschrift c't bietet zum "Umzug" eines ihrer beliebten  Specials als Sonderheft an: Special: Umsteigen auf Linux

Auszug aus dem zugehörigen Artikel:
"Verschlüsselungstrojaner, Datenschutzprobleme und Zwangs-Updates: Viele Menschen zweifeln, ob Windows unverzichtbar ist. Für die kostenlose Alternative Linux sprechen mehr Sicherheit, eine große Programmauswahl und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten."
Das neue c't Special hilft beim sanften Umstieg von Windows XP, 7, 8 oder 10.

Der Wechsel ist insbesondere grundsätzlich lohnend, da im April die aktuelle LTS-Version 18.04 erschienen ist - damit einhergehend wieder der für LTS-Versionen typische 5-jährige Support  - s. Ubuntu 18.04 LTS: Linux mit Langzeitunterstützung.
Für zahlende Nutzer bietet der Hersteller ab Version 18.04 einen Supportzeitraum von 10 Jahren - ähnlich, wie es bei anderen Enterprisedistributionen üblich ist. - s.  Ubuntu 18.04.1 LTS: 10 Jahre Updates für Profi-Nutzer.

Der Autor bietet am Umstieg Interessierten Einstiegssupport und danach auch bedarfsweise weitergehenden Service:

Es werden Versionen mit LTS-Support unterstützt, die mindestens 5 Jahre Herstellersupport genießen. Zum Einsatz kommen Debian oder Ubuntu Linux. Damit ist ein langfristiger Betrieb ohne ständiges "Umgewöhnen" möglich.  Typischerweise wird damit auch das Upgrade auf neuere Versionen (falls diese irgendwann gewünscht werden) erleichtert,
Auf Wunsch wird weiterführender Support (bzw. Service) geboten. Das betrifft auch die Einbindung in ein Unternehmensumfeld.

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Ubuntu - Kurzvorstellung

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. November 2018 um 11:04 Uhr
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SBS Alternative für KMU - ein Linux Small Business Server | Service & Support für Erfurt & Thüringen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 07. September 2012 um 14:30 Uhr

SME Server - eine SBS Alternative für KMU

Der SME Server - für "Small to Medium Enterprises" (bzw. KMU - Kleine Und Mitteleständische Unternehmen)

Zielgruppe dieses Small Business Servers (SBS), der auf freier Software beruht, sind speziell (aber nicht nur) kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU).

Was ihn aus anderen SBS von Mitbewerbern heraushebt, ist sicher seine Bedienung über ein einfach gehaltenes - und damit wirklich leicht bedienbares - Webinterface, verbunden mit einem (erweiterbaren) Leistungsumfang. der bereits typische Einsatzszenarien komplett abdeckt.

Im Gegensatz zu anderen, kommerziellen SBS Mitbewerbern, unterliegt er keinen Nutzungsbeschränkungen und ist eine geeignete Alternative bzw. ein möglicher Ersatz für kommerzielle Lösungen. Es gibt ihn sowohl als 32-, als auch 64-Bit Version, sodass die (auch 32Bit) Hardware z.B. eines Small Business Server 2003 weiterverwendet werden kann. Der SME Server  wird dann im Regelfall wegen geringeren Ressourcenbedarfs performanter laufen, als unter dem Small Business Server 2003.

Er folgt der "All in One"-Philosophie, die wahlweise alle Dienste (bis hin zur eigenen Firewall, integriertem DynDNS und diversen Einwahldiensten) selbst abdecken kann.

Selbst Modem- oder ISDN Verbindungen für ländliche Gebiete ohne Breitbandzugang können noch realisiert werden.

Unbeaufsichtigte Softwareverteilungmit servergesteuerter Softwareverteilung (unattended Deployment) für Windowsclients - unterstützt ab der Version 9.1 offiziell auch Windows 10 - s. SME Server 9.1 Linux Launches with Windows 10 Domain Support, Based on CentOS 6.7!


Da alle Dienste lokal auf dem SME Server laufen, sowie die Datenhaltung weiterhin ebenso lokal erfolgt, ist keine Cloud zum effektiven Betrieb desselben erforderlich. Er unterstützt u.a. als vermutlich einziger SBS noch das AppleTalk Protokoll, in seiner freien Ausprägung "Netatalk", das einige Mac-Anwendungen bis heute noch benötigen, "out of the Box".

Linksammlung
SME Server - Einblick in die Doku

Dokuseite
SME Server - IT im Mittelstand TechChannel
SME Server - englisch - u.a. "Features and Benefits"
SME Server
SME Server als SBS - eine Konfiguration am Beispiel  (bebildert) Beispiel
CentOS - basierend auf Red Hat (RHEL) Wikipedia
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Dezember 2016 um 21:14 Uhr
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