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preiswerte Alternative zum SBS, Exchange oder MS-Backoffice PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 00:00 Uhr
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preiswerte Alternative zum SBS, Exchange oder MS-Backoffice
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umfassende Lösung für universellen Einsatz

von Office bis Groupware - das Beste aus zwei Welten - zu Ihrem Vorteil

Der Mainstream - scheinbar alternativlos

Eine kaum noch zählbare (und oft nicht ohne weiteres zu unterscheidende) Anzahl von Microsoftprodukten (im Backofficebereich insbesondere MS-Exchange und der MS-SQL-Server) dominieren seit langer Zeit nahezu vollständig (insbesondere bei sog. KMUs) den Softwaremarkt für X86/64-kompatible Systeme. Damit einher geht eine ebenso unübersichtliche Flut an Lizenz- und damit verbundenen Preismodellen - für diverse Anwendungsfälle kaum noch überschaubar. Überlizensierungen oder auch Unterlizensierungen sind (im Regelfall unbeabsichtigt) oft die Folge.

Der tatsächlich benötigte Funktionsumfang löst deshalb oft eine ungewollte Flut an Folgeinvestitionen in Hardware, bzw.Software aus, ohne dass ein Grund zum Einsatz der oft ungewollt mit erworbenen (und deshalb auch oft ungenutzten) Funktionalität vorliegt.

Einmal Bestandteil dieses Kreislaufs, ist es nicht leicht, sich von diesen eher ungeliebten Upgradezyklen (verbunden mit erneuten Ausgaben) zu lösen.

Doch es gibt zunehmend Alternativen...


gewinnen Sie einen EinblickZwischenzeitlich gibt es eine beachtliche Palette an Alternativen (oder Ergänzungen) zu kommerzieller Software - auch den Backofficeprodukten (für kleinere Unternehmen meist der SBS - der Small Business Server) von Microsoft. Oft ist man mit solchen Alternativen in der Lage, bedeutend direkter und kostengünstiger zum Ziel zu kommen.

Man sollte einfach mal einen Blick über den (Software)Gartenzaun werfen - und wird erstaunt feststellen, was alles außerhalb der ausgetretenen Pfade möglich ist (ohne diese gleich vollständig verlassen zu müssen).
Bei Einsatz der bereits vom Autor mitgelieferten (freien) Softwarepalette, lassen sich alle typischen Anwendungsbereiche von kleinen bis mittleren Firmengrößen abdecken.

Einen beispielhaften Einblick (mit Downloadmöglichkeit!) in die interessante Palette freier Software für unterschiedlichste Zwecke bietet das Themen-Special: Die erfolgreichsten Gratis-Programme im Software-Verzeichnis des Heise-Verlags. Falls das Thema "freie Software" noch völlig unbekannt ist, kann man hier einen ersten Eindruck gewinnen - und wird bei gezielter Recherche auf erstaunliche Möglichkeiten stoßen. Nahezu alle vom Autor im Weiteren angebotenen Programme sind hier recherchierbar. Einige davon sind Ihnen mit Sicherheit bereits jetzt - zumindest dem Namen nach - bekannt (z.B. im Desktopbereich: OpenOffice.org, Firefox und Thunderbird).


Groupware - und mehrWahlweise bietet der Autor eine ideale Kombination aus bekanntem Betriebssystem mit Ihrer bereits vorhandenen Softwarepalette, oder - absolut empfehlenswert - ergänzend oder ersatzweise auch einer Komplettausstattung mit freier Software für verschiedenste Einsatzzwecke zur Installation an.

Dazu gehört z.B. die Komplettierung bereits vorhandener oder zu erwerbender (Windows)Server. Seit geraumer Zeit wird z.B. vielen kleineren Servern (genauer: der Serverhardware) die "Windows Server 2008 R2 Foundation" Version beigelegt - praktisch ein "nackter" Windowsserver (nur im Bundle zu haben und ohne nennenswerte Softwarebeigaben). Allerdings zeichnen ihn auch einige bemerkenswerte Eigenschaften - insbesondere in einem speziellen Lizensierungsmodell für Clients - aus. Er stellt (wie auch sein großer Bruder "Standard", zu dem lt. Microsoft auch von der Foundation-Version aus migriert werden kann) eine ideale Installationsgrundlage dar.

wo liegen die Vorteile dieser Vorgehensweise?

 

Windowsserver komplett - wahlweise auch mit freier Software:

  • bestens geeignet für die Ausstattung von MS-Windows Servern, bei denen aus verschiedenen Gründen kein Backoffice zum Einsatz kommen soll oder kann (z.B. auch von Windows Server 2008 R2 Foundation oder Standard)
  • macht aus "nackten" Windowsservern eine wahlweise freie Alternative zur Bestückung mit Backofficeprodukten - auch zu den verbreiteten SBS-Versionen (SBS - Small Business Server). Möglicherweise hat Sie auch die Suche nach einer Alternative zum SBS genau hierher geführt.
  • Dadurch entfallen viele Lizenzbeschränkungen, die mit Backofficeprodukten verbunden sind.
  • Der Einsatz von Software (natürlich auch kommerzieller), die ohne lizensierte Backofficefunktionalität auskommt, bleibt davon unberührt.
  • Damit steht dem weiteren Einsatz der bereits vorhandenen Softwarepalette im Regelfall nichts im Wege - Sie müssen sich also nicht zwangsweise umstellen.
  • Zunehmend sehen Hersteller auch die Anbindung alternativer Produkte (z.B. Datenbankserver) komplementär zu Microsofts Produktpalette bereits vor, sodass auch der Herstellersupport für freie Produkte im Backendbereich wächst.

 

Kernkomponenten der Installation

Als erstes steht sicher die Frage nach den unterstützten (Windows)Serverversionen - die Antwort ist recht trivial:
Alle Windows Serverversionen von Windows 2000 Server aufwärts (sogar Windows Server NT 4.0 wäre mit etwas Aufwand noch möglich) sind einsetzbar. Natürlich kann der Einsatz von Windows Server 2000 oder gar Windows Server NT 4.0 nicht mehr wirklich empfohlen werden - technisch möglich ist es aber dennoch, genauso, wie der alternativ empfehlenswerte Einsatz eines Linuxservers unter Samba (damit erschließen sich weitere Möglichkeiten).

Zu den möglichen (MS)Betriebssystemen, die unterstützt werden, gehören weiterhin:
Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 (z.B. Foundation oder Standard)
Auch die SBS Versionen gehören dazu, werden aber wohl typischerweise nicht im Fokus stehen, da dort bereits die MS-Backofficeprodukte installiert sind.
Selbst MS-Desktopclients können so mit Serverfunktionalität aufgewertet werden (das aber nur am Rande).

 

angebotenes Installationsszenario

Softwareinstallation auf einem Windowsserver (Auszug):

EGroupware

Die umfassende freie Groupwarelösung (u.a. mit SyncML-Support zum Datenabgleich mit mobilen Clients, wie Smartphones - aber auch Desktopclients wie Outlook oder Thunderbird-Lightning).
EGroupware kann auf einen Reifeprozess von vielen Jahren, sowie kontinuierliche (Weiter)Entwicklung verweisen.
Es ist dementsprechend leistungfähig sowie zuverlässig.
Durch die weltweite Verbreitung gibt es eine große Installationsbasis - gelegentlich auch mit mehreren Tausend Clients pro Netz.

hMailserver
Der eingesetzte Mailserver (der u.a. auch die Grundlage für den Mailsupport von EGroupware bildet) unterstützt z.B auch die sogenannte IMAP-Idle Funktion - d.h. Pushmailfunktionalität (ähnlich einem speziellen MS-Exchange Leistungsmerkmal) - sowie eine Vielzahl weiterer Features, wie POP3-Connect (zum Einsammeln von Post bereits bestehender Accounts - wiederum ähnlich einem speziellen MS-Exchange Leistungsmerkmal), SSL/TLS-Verschlüsselung, Virenschutz, Spamprotection u.v.m.
Da EGroupware auf den IMAP-Dienst zurückgreift, bleibt die Mail selbstverständlich auch über "normale" Mailclients transparent im Zugriff - und das natürlich bedarsfweise weltweit.
Redundanzen werden also grundsätzlich vermieden.

MySQL
Der beliebte freie Datenbankserver - weltweit im Einsatz und ständig weiterentwickelt - bildet das DB-Backend für o.g. Produkte und steht natürlich auch für weitere Einsatzfälle bereit.

Apache
Der führende Webserver mit der weltweit größten Installationsbasis im Internet sorgt auch in diesem Bereich für die Unabhängigkeit von Lizenzbeschränkungen - und selbtverständlich ist damit auch die Installation weiterer Webapplikationen möglich, denn Sie haben in diesem Zusammenhang auch bereits den typischen erforderlichen "Open Source Stack" installiert.

 

Software für unbeaufsichtigte Installationen auf Winddowsclients (Auszug):

OpenOffice.org bzw. LibreOffice
Das Musterbeispiel (und der wohl prominenteste Vertreter) freier Software ist das "Flaggschiff" der im Schlepptau folgenden "Flottille" weiterer Programme für verschiedenste Einsatzzwecke.
Enthalten sind eine Vielzahl von Plugins - von Templatebundles über ein natives, komfortables MySQL-Plugin bis hin zum Reportgenerator für Auswertungen (um nur einige Beispiele zu nennen).

und ein weiterer, umfangreicher Softwarepool
Die installationsbereite "Flottille" freier Software wird vom Autor ständig aktualisiert, ergänzt, sowie die allgemeine Einsatztauglichkeit überprüft. Details dazu können jederzeit erfragt werden. Da sich das Spektrum qualitativ hochwertiger freier Software ständig vergrößert und vielfältiger wird, ist mit permanenten Verbesserungen bzw. erweiterten Einsatzmöglichkeiten zu rechnen - profitieren auch Sie davon!

Einen Einblick in die Materie bietet, wie bereits beschrieben, das Themen-Special: Die erfolgreichsten Gratis-Programme im Software-Verzeichnis.


Im Kundenauftrag werden ergänzend auch Kriterien für spezielle Einsatzzwecke überprüft bzw. Szenarien getestet.


immer auf dem Laufenden...Softwareupdates und dabei insbesondere Sicherheitsupdates sind ein unverzichtbares Leistungsmerkmal professioneller Installationen.

Zu jeder Installation gehört eine Komplettausstattung mit freier Software, die wahlweise eingesetzt werden kann und alle nur denkbaren Bereiche abdeckt.
Die Installation kann im sogenannten "unattended Mode" (der unbeaufsichtigten Installation) über u.a. eine Gruppenrichtlinie selektiv erfolgen. Sie unterstützt im Gegensatz zu Microsofts MSI-Installervarianten jedes Softwarepaket, das einen "unattended Mode" - auch als "silent Installation" bekannt - unterstützt. Dazu gehört u.a. der Löwenanteil freier Software.
In größeren Netzwerkumgebungen ist diese Vorgehensweise absolut empfehlenswert. Die Updatezyklen anderer Softwareprodukte können natürlich, davon unberührt, weiter fortgesetzt werden.


Sie haben wichtige Individualsoftware im EinsatzSie arbeiten bereits mit einer bestimmten Produktpalette, die unterstützt werden muss?

Das ist im Regelfall kein Problem - solange keine direkte Abhängigkeit zu Backofficeprodukten wie z.B. MS-SQL-Server (der kommerziellen Version) bzw. MS-Exchange besteht.
Sollte das in bestimmten Fällen tatsächlich so sein, sollten Alternativen zu diesen Produkten in Erwägung gezogen werden (es liegt in der Luft, was der Autor meint).
In vielen Fällen (soweit die Lizenzbedingungen für MS-Produkte das zulassen) ist aber auch ein Parallelbetrieb mehrerer Server im Netz denkbar. Das muss dann im Einzelfall auf Praktikabilität hin geprüft werden - schließlich soll für Sie als Kunden ein Vorteil aus dieser "Symbiose" entstehen.
Die MS-Office Suite ist selbstverständlich weiterhin nutzbar, falls erwünscht und lizenzrechtlich abgesichert (nun ja, sie ist auch nicht wirklich Individualsoftware...).


kein Windowsserver, bitte Sie möchten keinen kommerziellen Server (aus der Windowsserverproduktpalette - wie bereits beschrieben) einsetzen?

Falls auch der Server lizenzfrei (und damit unbeschränkt nutzbar) sein soll, heißt die Lösung: Linux (z.B. Debian oder Ubuntu)

Für besonders Clevere stehen dann nahezu identische Leistungsmerkmale (teilweise bis in's Detail, da weitgehend dieselbe Vorgehensweise bzw. Installationsbasis genutzt wird) auch unter Linux zur Verfügung.
Damit entfallen auch noch die Beschränkungen beim Einsatz kommerzieller Server!
Zusätzlich sind dann weitere Features verfügbar, die nur auf diesem Serverbetriebssystem angeboten werden können (analog zu Windows 2000 Supportende)
Der Autor bevorzugt (wenn möglich) Verfahrensweisen, die systemübergreifend funktionsfähig sind. Es bestehen also immer gute Chancen, dass eine bestimmte Verfahrensweise analog zu Windows oder sehr ähnlich zur Verfügung steht - fragen Sie einfach nach (s. Impressum)!


kompetenter Support erwünschtOft stellt verständlicherweise der Support ein wesentliches Entscheidungskriterium dar.

Dieser Meinung ist auch der Autor. Für alle wesentlichen Komponenten stehen seitens ihrer Hersteller auch Supportangebote bereit - teilweise als Communitysupport - aber bedarfsweise oft auch auf Vertragsbasis mit professionellem Background.
Der Autor bietet z.B. Supportverträge u.a. für das "Zusammenspiel" und die Aktualisierung der installierten Softwarebasis an.

Das Firmenumfeld, das Supportleistungen für freie Software bietet, wächst ständig. Erster Anlaufpunkt ist natürlich naturgemäß der Hersteller. Die Hersteller von freier Software bestreiten aus dem Support in vielen Fällen die Weiterentwicklung ihrer Software - nicht wenige halten auch mit viel Idealismus und Enthusiasmus kleinere Projekte am Laufen - und wie im wahren Leben gilt oft: klein, aber fein. Manchmal werden Funktionaltäten abgedeckt, die für große Hersteller mangels Nachfrage eher uninteressant, für einzelne Nutzer jedoch entscheidend sind. Hier sind oft echte Individualisten am Werk. Deshalb machen viele Hersteller auch öfters - meist dezent im Vergleich zu oft anzutreffenden Überfalltaktiken großer kommerzieller Softwareschmieden - auf diesen Umstand aufmerksam.

Der Autor möchte Sie deshalb ausdrücklich ermuntern, soweit das Budget es ermöglicht, einen kleinen finanziellen Beitrag zur Aufrechterhaltung dieses meist sehr sympathischen Umfelds zu leisten.

eine Gemeinschaft mit Herz

mit freundlichen Grüßen - der Autor

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 14:42 Uhr
 
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