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Migration aktuell - vielfältige Gründe für einen Wechsel
Das z.Zt. aktuellste Clientbetriebssystem des Marktführers steht seit Oktober 2009 bereit, zudem gibt es ab dem 13.07.10, wie seit längerem angekündigt, für alle Windows 2000 Systeme keinen Support mehr.
Damit beginnt der periodisch wiederkehrende Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel wieder von neuem (wobei man das neue Clientsystem diesmal wohl auch als ein grundlegendes Update des vorherigen betrachten könnte). Typischerweise dauert dieser "Supermarathon" im Clientbereich 3 Jahre - mit jeweils feststehendem Sieger. Aber auch der Support von Serversystemen läuft nach mehreren Jahren aus - falls man nicht schon vorher (aus Kompatibilitätsgründen mit zuvor erwähnten Clients oder neuester Software des Marktführers) bereits in die Tasche gegriffen, und vorzeitig ein Upgrade durchgeführt hat. Das heißt, sollte man sich für den Wechsel auf die neue Version entschließen, stehen, um den vollen Funktionsumfang derselben nutzen zu können, wie immer, neue Investitionen in's Haus (gemäß der scherzhaft so genannten WIntel-Allianz, die sich gegenseitig begünstigt).
Erschwerend kommt diesmal jedoch noch die aktuelle Krise (mit Langzeitwirkung - auch wenn Politiker nicht ganz uneigennützig mantraartig das Gegenteil behaupten) hinzu, die kleine und mittelständische Unternehmen auf Grund von (meist ungerechtfertigten) Kreditblockaden unverschuldet trifft - ein weiterer Grund über kostensparende Alternativen, wie Open Source als Helfer durch die Krise, nachzudenken - damit "the neverending Story" endlich doch zum glücklichen Ende kommt (s. Krisenhelfer Open Source).
Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel - oder "the neverending Story"
Typischerweise bedeutet dieser "Wettlauf" den Kauf neuer Software (der Support für die Vorgängerversionen geht absehbar dem Ende entgegen), welche oft durch vermehrten Ressourcenverbrauch gegenüber ihren Vorgängern wieder die Anschaffung neuer Hardware erfordert.
Damit steht im Regelfall wieder das "Ausmustern" voll funktionsfähiger Hardware und Software in's Haus, die eigentlich nur deshalb nicht mehr genutzt werden kann, weil sie den neuen (erhöhten) Ressourcenanforderungen des neuen Betriebssytems nicht mehr genügt.
Hat man (dem neuen System entsprechend) "aufgerüstet", steht bereits das nächste vor der Tür und der Wettlauf beginnt wieder von vorn.
Am Rand: Haben Sie schon mal das Fehlen von Funktionen der alten Version bemerkt (z.B. im Officebereich), die Sie wirklich vermissten ;-)?
Die Alternative - Datei- und Druckserver zum Nulltarif
Linux ist in der Lage u.a. durch den Einsatz von Samba (s. Teilleistungen) die wesentlichen Funktionen eines Datei- und Druckservers für Windowssysteme wahrzunehmen. Auch der Einsatz als Domänencontroller (DC) oder Mitgliedserver im Active Directory (AD) ist möglich. Desweiteren stehen alle weiteren Linuxdienste zur Verfügung, die in vielen Fällen einen vollständigen Ersatz für die Server eines Windowsnetzwerkes darstellen können (was im Einzelfall zu prüfen ist). Beispielhaft erbringt diese Leistung der vom Autor angebotene Linux-Server (der Multifunktionsserver), der flexibel an verschiedene Belange anpassbar ist und bereits über eine umfangreiche Softwareausstattung (auch Standardsoftware für den sofortigen Einsatz auf Windowsclients) verfügt.
welche elementaren Vorteile bringt eine Migration von Windows nach Linux diesbezüglich für Sie?
- mehr Nachaltigkeit (Ihre vorhandene Hardware bleibt weiter nutzbar - bis zum tatsächlichen physischen Verschleiß)
- zusätzliche Möglichkeiten (durch den Einsatz freier Software - im Regelfall werden offene Standards besser unterstützt)
- geringerer Investitionsbedarf (auch in Zukunft, da dieser Kostenvorteil dauerhaft ist)
Sie haben grundsätzliche Fragen zu Open Source (und damit auch Linux), Fragen zur Sicherheit oder sind sich anderweitig unsicher?
Das Internet hält natürlich vielfältige weitere Quellen dazu bereit - wie so oft: "Googeln" .
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