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Ubuntu Server LTS - für Firmen, Schulen, Kommunen und Behörden |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 14:30 Uhr |
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Seite 1 von 8 Ubuntu Server - der Allrounder im Netzwerk
Ubuntu als Linux-Derivat ist universell einsetzbar - im Internet, wie auch als Server für's lokale Netz. - auch z.B. als Domänencontroller für Windowsnetzwerke. Mittels Samba ist es oft in der Lage, Windowsserver in Netzwerken ganz zu ersetzen bzw. zu ergänzen.
Dieser Server repräsentiert in typischer Weise die traditionellen Werte der Ubuntu-Distribution: Freiheit, Zusammenarbeit (auch über Systemgrenzen hinweg), Präzision und Zuverlässigkeit.
Sein kommerzieller Background sorgt wiederum für Investitionssicherheit. LTS - Long Term Support - steht dabei für einen langen, definierten Supportzeitraum und berechenbare Releasezyklen, wie Firmen sie mögen. Der Server ist eine Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs).
Ubuntu ergänzt die Zuverlässigkeit der Community-Distribution Debian als Serverbetriebssystem durch berechenbare Systemreleasezyklen, sowie neuere Softwarereleases. Damit ist oft der Support neuerer Hardware sowie neuerer Softwarefeatures möglich. Der Autor vertritt die Auffassung, dass ein Netzwerk (auch unter Windows!) ohne unnötigen Erwerb von Softwarelizenzen funktionstüchtig sein sollte - insbesondere für nicht kommerzielle Institutionen, bei denen eine Gewinnabsicht nicht im Vordergrund steht. Deshalb wird der Server wahlweise auch inclusive eines Komplettpakets freier Anwendungssoftware auch für Windowsclients ausgeliefert. Diese Faktoren spielen zunehmend auch für Schulen, Kommunen und Behörden eine Rolle (ein Wikipediaartikel zum Thema: Linux in öffentlichen Einrichtungen).
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Dezember 2011 um 12:07 Uhr |
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