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Ubuntu Server - der Allrounder im Netzwerk
Ubuntu als Linux-Derivat ist universell einsetzbar - im Internet, wie auch als Server für's lokale Netz. - auch z.B. als Domänencontroller für Windowsnetzwerke. Mittels Samba ist es oft in der Lage, Windowsserver in Netzwerken ganz zu ersetzen bzw. zu ergänzen.
Dieser Server repräsentiert in typischer Weise die traditionellen Werte der Ubuntu-Distribution: Freiheit, Zusammenarbeit (auch über Systemgrenzen hinweg), Präzision und Zuverlässigkeit.
Sein kommerzieller Background sorgt wiederum für Investitionssicherheit. LTS - Long Term Support - steht dabei für einen langen, definierten Supportzeitraum und berechenbare Releasezyklen, wie Firmen sie mögen. Der Server ist eine Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs).
Ubuntu ergänzt die Zuverlässigkeit der Community-Distribution Debian als Serverbetriebssystem durch berechenbare Systemreleasezyklen, sowie neuere Softwarereleases. Damit ist oft der Support neuerer Hardware sowie neuerer Softwarefeatures möglich. Der Autor vertritt die Auffassung, dass ein Netzwerk (auch unter Windows!) ohne unnötigen Erwerb von Softwarelizenzen funktionstüchtig sein sollte - insbesondere für nicht kommerzielle Institutionen, bei denen eine Gewinnabsicht nicht im Vordergrund steht. Deshalb wird der Server wahlweise auch inclusive eines Komplettpakets freier Anwendungssoftware auch für Windowsclients ausgeliefert. Diese Faktoren spielen zunehmend auch für Schulen, Kommunen und Behörden eine Rolle (ein Wikipediaartikel zum Thema: Linux in öffentlichen Einrichtungen).
Steckbrief - Kurzübersicht
Zielgruppe des Angebots:
- kleine bis mittelgroße Unternehmen, Schulen, Kommunen, Institutionen bzw. Behörden
Systembasis:
- Ubuntu Server LTS
Dieser professionelle Server mit 5 Jahren Long Term Support ab Releasezeitpunkt seitens des Herstellers (Canonical Ltd) skaliert durch diverse Zusatzfeatures des Herstellers besonders gut auch in größeren Umgebungen Wahlweise können auch Dienstleistungen des Herstellers selbst auf kommerzieller Basis in Anspruch genommen werden.
Architektur:
- 64 Bit (32 Bit auf Anfrage)
Basierend auf der bewährten Debian-Distribution - jedoch meist aktuellerer Software
Clients:
- Linux- und/oder Windows (durch Serveremulation eines PDC für Windows)
Weitere Clientsysteme möglich
Basisausstattung:
- Datei- und Druckserver, E-Mailserver, Groupwareserver
In der Gesamtfunktionalität vergleichbar mit dem SBS des Marktführers - jedoch ohne Lizenzbeschränkungen
Langzeitkonzept:
- Für o.g. Zeitraum permanente Versorgung mit Patches und Updates
- Nach 2 Jahren ab Releasebeginn wahlweise auf das nächste LTS-Release upgradebar -
d.h. wahlweise kontinuierliches, zeitlich unbegrenztes Profitieren vom Releasefortschritt - Kontinuität ist Trumpf!
- Erweiter- bzw. anpassbar nach Kundenwunsch
Der Autor übernimmt selbstredend für von ihm installierte Systeme den Support (eine Frage, die - berechtigterweise - immer wieder gestellt wird)
Besonderheiten:
- Vollständig von Anfang an!
- Wahlweise Komplettpaket für das gesamte Netzwerk auf Basis freier Software
Das trifft auch für Windowsclients zu (Ausnahme: deren Basisbetriebssystem)
- Weiternutzung Ihrer gewohnten Clientsoftware (MS-Office etc.) möglich
- Unbeaufsichtigte Updates für Server UND Clientsoftware (deshalb geringer Administrationsaufwand)
- Keine proprietären (herstellerabhängigen) Administrationsinterfaces - deshalb
hohe Kompatibilität mit Standardbearbeitungsverfahren der Ursprungsdistribution(en)
zusätzlich:
- Komplettbetreuung für Server (und wahlweise auch Clients)
solide Grundlage - und erweiterbar
E-Mail-Services (Postfix für SMTP(S), Dovecot mit IMAP(S) und/oder POP3(S) Unterstützung), Datei- und Druckserver Samba (domänenbasiertes Netz für Windowsclients), sowie eine komplette, webbasierte Groupwarelösung (EGroupware) sind u.a. als Fundament für LAN/Intranet/Internet bereits einsatzbereit vorinstalliert.
Andere Dienste/Erweiterungen sind nach Absprache zusätzlich integrierbar. Der Server beinhaltet nicht nur typische Netzwerkdienste, sondern wahlweise auch (variabel bestimmbare) Softwareausstattungen für Clients auf Basis freier Software. Dieses Umfeld hat sich in den letzten Jahren so positiv entwickelt, dass eine reiche Auswahl an freier Software für verschiedenste Einsatzzwecke zur Verfügung gestellt weren kann. Dazu gehört natürlich u.a. auch eine komplette Officesuite (Openoffice bzw. Libreoffice).
Selbstverständlich kann auch das möglicherweise bisher genutzte und präferierte (z.B. lizensierte kommerzielle) Softwarespektrum auf den Clients weiter genutzt werden.Die Serverinstallation kann vor Lieferung individuell angepasst werden (z.B. Anlegen und Freigabe von Shares, Anlegen von Benutzern, Gruppen, Rechtevergabe etc.)
Durch den Autor kann auf der Basis von Fernadministration per gesicherter Verbindung die gesamte installierte Softwarematrix durch ein optimiertes Verteilungsverfahren auch auf den Windowsclients auf aktuellstem Stand gehalten werden. Damit ist ein stets aktuelles Patchmanagement bzw. Updatemanagement der Clientsoftware möglich - Installation und Patchmanagement bzw. Versionspflege gehen also Hand in Hand. Der Hersteller von Ubuntu (Canonical Ltd.) bietet periodisch für Desktop- und Serverreleases Long Term Support Versionen an. Damit wird insbesondere dem Bedürfnis von Unternehmen und Behörden nach planbaren Releasezyklen Rechnung getragen.
was bedeutet Long Term Suport?
Bei LTS Serverreleases (LTS = Long Term Support) beträgt die Unterstützung durch Updates seitens des Herstellers 5 Jahre ab Releasebeginn (ab Version 12.04, die im April 2012 erschien, nicht nur für Server-, sondern auch für Desktopversionen). Es besteht also wahlweise die Möglichkeit, ein Serverrelease bis zu 5 Jahre zu nutzen, ohne mit nennenswerten Änderungen der dort eingesetzten Softwareversionen rechnen zu müssen. Alternativ kann es sich jedoch auch anbieten, nach 2 Jahren ein Upgrade auf die nächste LTS Version durchzuführen - und damit von neueren Features der aktuelleren Version zu profitieren. Durch ein ausgeklügelte Upgradetechnik (welche der "Mutterdistribution" Debian entstammt - ein Garant für Leistungsfähigkeit und Stabilität) ist insbesondere bei Serverversionen von Ubuntu der Sprung zur nächsten Version mit relativ geringem Aufwand möglich.
Diese eher "evolutionäre" Entwicklung im Serverbereich lässt also auf einen langjährigen, problemarmen Betrieb damit ausgestatteter Server schließen - ein typisches Ziel von Firmenumgebungen. Da sich die Hardwareanforderungen - insbesondere bezogen auf Serverreleases linuxbasierter Systeme - kaum ändern, ist auch von dieser Seite nicht mit unerwartetem Mehraufwand bei Releasewechseln zu rechnen (was Betriebswirtschaftler zusätzlich freuen dürfte)
Sicherheit als Grundkonzept
- Verschlüsselung bereits integriert:
Alle Dienste können (auch obligatorisch, falls erwünscht) durch anerkannte Verschlüsselungsverfahren abgesichert werden. Neben Verschlüsselungen, die eine s.g. PKI (Public Key Infrastructure) erfordern, wie z.B. SSL/TLS - und damit (wahlweise) mit dem Erwerb kommerzieller Zertifikate verbunden sein können, ist auch die Nutzung der SSH (der systemeigenen Verschlüsselung per Secure Shell) möglich. SSL und TLS kommen vor allem bei Browser- aber auch Mailverschlüsselung zum Einsatz, die wahlweise keine Authentifizierung erfordern (sollen). Jeder kennt bestimmt den grünen bzw. blauen Balken in der Browseradresszeile, meist im Zusammenhang mit einem angezeigten https//. Die SSH ist gezielt für die gesicherte Verbindung (mit vielen Optionen) zum (meist eigenen) Server entwickelt worden und kann auch andere Dienste verschlüsseln. Sie kommt ohne Erwerb von Zertifikaten aus und verursacht damit keine weiteren Kosten.
- Virenschutz bereits integriert:
Für Windows-Shares auf dem Server steht eine OnAccess-Scannerlösung zur Verfügung, die bei Bedarf kostenlos einsetzbar ist. Damit besteht die Möglichkeit, den Sicherheitslevel beim Einsatz des Servers als Datei- und Druckserver für Windows wesentlich zu erhöhen. Desweiteren wird eine integrierte Lösung zum Virenschutz von Mailverkehr eingesetzt.
Weitere Einsatzszenarien des Scanners können bei Bedarf abgedeckt werden. Tip:
Der Einsatz freier Software verringert oft das Risko von Virenbefall, da Software bekannter Hersteller naturgemäß besonders im Blickfeld von Angreifern steht und deshalb gezielt attackiert wird. Ein typisches Beispiel: Der Adobe Reader zum Lesen von PDFs ist immer wieder das Ziel von (oft erfolgreichen) Angriffen. Empfohlener Ersatz aus dem Fundus freier Software: z.B. SumatraPDF als kleine und schnelle Alternative unter Windows
- Spamerkennung bereits integriert:
DAS Problem bei Mailverkehr überhaupt! Der Server verfügt über ein ausgeklügeltes, wahlweise mehrstufiges Verfahren zur Spamerkennung. Die Umsetzung erfolgt mittels der anerkannt leistungsfähigen Lösung Spamassassin. Viele große Provider setzen diese Lösung als Standard auf ihren Servern im Web ein - praktisch ein Ritterschlag. Desweiteren kann (wahlweise) mit Greylisting gearbeitet werden, wobei bestimmte "Umgangsformen" von Mailservern untereinander als Indiz zur Spamerkennung genutzt werden.
Die Kombination beider Verfahren ist nach aktuellem Erkenntnisstand unschlagbar.
spezielle Konfigurationswünsche?
Vor der Neueinrichtung des Servers können Sie dem Autor bereits gezielte Konfigurationswünsche mitteilen.
Das wird z.B. oft so sein, wenn man sich am Beispiel eines schon existierenden Servers ausrichten will. Damit kann der neue Server bereits vor Lieferung Ihren speziellen Wünschen gemäß angepasst werden.
Dabei können (müssen aber nicht zwangsweise - je nach Aufwand) zusätzliche Kosten anfallen.
ein Standardvorschlag...
Sollten keine speziellen Vorstellungen zur Serverstruktur bestehen, kann eine Standardinstallation empfohlen werden, die in dieser Form erfahrungsgemäß ein gutes Anfangsszenario für ein servergestütztes Netzwerk darstellt. In diesem Fall kann eine bewährte Standardausstattung mit typischen Shares (Netzwerkfreigaben) und entsprechenden Zugriffsrechten für Nutzer mitgeliefert werden. Diese Nutzer werden dann auch kostenfrei bereits angelegt, falls erwünscht. Ebenso kann unter Verwendung freier Software eine typische "Basisinstallation" für Windowsclients vorbereitet werden (z.B. Openoffice, Firefox, Thunderbird, Lightning, SumatraPDF, 7Zip, CDBurnerXP), die die Installationsbedürfnisse eines typischen Büroarbeitsplatzes abdecken. Das Ganze erfolgt dann letztlich als servergesteuertes "Rollout" (also per automatischer Softwareverteilung). Damit steht Ihnen letztendlich adhoc ein komplett funktionsfähiges Netzwerk zur Verfügung.
Softwareseitig müssen Sie nur die Windowslizenzen für Clients selbst beisteuern (lassen).
anmelden, und los geht's
Der Autor installiert den vorkonfigurierten Server bei Ihnen vor Ort und führt die Erstinstallation bzw. Integration der Clients durch. Anschliessend kann das Netzwerk praktisch sofort in Betrieb genommen werden. Bei dieser Verfahrensweise ist kein eigenes Vorwissen im Administrationsbereich erforderlich - als Nutzer kann man sich anschliessend einfach anmelden und sofort praktisch einarbeiten.
Zielgruppe des Angebots:
- kleine bis mittelgroße Unternehmen, Schulen oder Institutionen bzw. Behörden
Systembasis:
- Ubuntu Server LTS
Dieser professionelle Server mit 5 Jahren Long Term Support ab Releasezeitpunkt seitens des Herstellers (Canonical Ltd) skaliert durch diverse Zusatzfeatures des Herstellers besonders gut auch in größeren Umgebungen Wahlweise können auch Dienstleistungen des Herstellers selbst auf kommerzieller Basis in Anspruch genommen werden.
Architektur:
- 64 Bit (32 Bit auf Anfrage)
Basierend auf der bewährten Debian-Distribution - jedoch meist aktuellerer Software
Clients:
- Linux- und/oder Windows (durch Serveremulation eines PDC für Windows)
Weitere Clientsysteme möglich
Basisausstattung:
- Datei- und Druckserver, E-Mailserver, Groupwareserver
In der Gesamtfunktionalität vergleichbar mit dem SBS des Marktführers - jedoch ohne Lizenzbeschränkungen
Langzeitkonzept:
- Für o.g. Zeitraum permanente Versorgung mit Patches und Updates
- Nach 2 Jahren ab Releasebeginn wahlweise auf das nächste LTS-Release upgradebar -
d.h. wahlweise kontinuierliches, zeitlich unbegrenztes Profitieren vom Releasefortschritt - Kontinuität ist Trumpf!
- Erweiter- bzw. anpassbar nach Kundenwunsch
Der Autor übernimmt selbstredend für von ihm installierte Systeme den Support (eine Frage, die - berechtigterweise - immer wieder gestellt wird) Nach Absprache übernimmt er auch den Support für andere Systeme.
Besonderheiten:
- Vollständig von Anfang an!
- Wahlweise Komplettpaket für das gesamte Netzwerk auf Basis freier Software
Das trifft auch für Windowsclients zu (Ausnahme: deren Basisbetriebssystem)
- Weiternutzung Ihrer gewohnten Clientsoftware (MS-Office etc.) möglich
- Unbeaufsichtigte Updates für Server UND Clientsoftware (deshalb geringer Administrationsaufwand)
- Keine proprietären (herstellerabhängigen) Administrationsinterfaces - deshalb
hohe Kompatibilität mit Standardbearbeitungsverfahren der Ursprungsdistribution(en)
zusätzlich:
- Komplettbetreuung für Server (und wahlweise auch Clients)
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